Lebenslauf - Kurzversionen

1.
Elisabeth Flunger ist Schlagzeugerin, Komponistin und Performerin im Bereich der improvisierten und zeitgenössischen Musik und lebt in Wien. Ihr Lieblingsinstrument ist eine Ansammlung von Metallobjekten, die sie in Konzerten, Rauminstallationen und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert.



2.
Elisabeth Flunger ist Schlagzeugerin, Komponistin und Performerin, stammt aus Südtirol und lebt in Wien. Sie spielt improvisierte und komponierte zeitgenössische Musik, arbeitet in Theater- und Tanzproduktionen, hält Improvisations- und Kompositionsworkshops für Kinder und Erwachsene und baut gelegentlich Klanginstallationen.
Ihr Lieblingsinstrument ist eine Ansammlung von Metallobjekten, die sie in Konzerten, Rauminstallationen und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert.



3.
Elisabeth Flunger stammt aus Südtirol, hat Musikwissenschaft, Ethnologie, Schlagzeug und Komposition studiert und lebt in Wien. Sie beschäftigt sich mit improvisierter und komponierter zeitgenössischer Musik, als Solistin und mit Ensembles wie Klangforum Wien, die reihe und United Instruments of Lucilinin, sowie in Zusammenarbeit mit Musikerinnen verschiedener Stilrichtungen. Außerdem arbeitet sie als Performerin, Komponistin und Musikerin in Theater- und Tanzproduktionen und hält Improvisations- und Kompositionsworkshops für Kinder und Erwachsene. Gelegentlich konzipiert sie Klanginstallationen, auch in Zusammenarbeit mit Video und bildender Kunst.
Ihr Lieblingsinstrument ist eine Ansammlung von Metallobjekten, die sie in Konzerten, Rauminstallationen und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert.



4.
Elisabeth Flunger, geboren in Bozen (Italien), studierte Musikwissenschaft, Ethnologie, klassisches Schlagzeug und Komposition und lebt in Wien.
Als Schlagzeugerin für zeitgenössische Musik hat sie als Solistin und in Ensembles wie Klangforum Wien, die reihe, Ensemble des 20. Jahrhunderts, Ensemble OnLine, Ensemble Lucilin gearbeitet.
Als improvisierende Musikerin spielte sie unter anderem mit MusikerInnen wie Cordula Bösze, Sylvia Bruckner, Karlheinz Essl, Chris Janka, Hannes Löschel, Jorge Sanchez-Chiong, Stefan Scheib, Elliott Sharp, Kazuhisa Uchihashi, Ute Völker, Wolfgang Schliemann.
Außerdem arbeitete sie als Musikerin, Komponistin und Performerin in Theater- und Tanzproduktionen, z.B. im Burgtheater und Akademietheater Wien, Volkstheater Wien, mit Rose Breuss, Tanz*Hotel, DamenImprovisation & HerrenBIGbäng, LuxFlux und der Compagnie Veronika Riz.
Im Rahmen von Vermittlungsprojekten für zeitgenössische Musik leitet sie Seminare für Musiker und Musikerzieher und Workshops mit Kindern und Erwachsenen. Gelegentlich konzipiert sie Klanginstallationen, auch in Zusammenarbeit mit Video und bildender Kunst.
Ihr Lieblingsinstrument ist eine Ansammlung von Metallobjekten, die sie in Konzerten, Rauminstallationen und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert.



5.
Elisabeth Flunger, geboren in Bozen (Italien), studierte Musikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Wien und klassisches Schlagzeug und Komposition an der Hochschule für Musik in Wien und lebt, nach 11 Jahren in Luxemburg, seit 2016 wieder in Wien.
Als Schlagzeugerin für zeitgenössische Musik hat sie als Solistin, im Duo mit Johannes Marian (Klavier), Lukas Schiske (Schlaginstrumente) und Margarete Jungen (Gesang) sowie in Ensembles wie Klangforum Wien, die reihe, Ensemble des 20. Jahrhunderts, Ensemble OnLine, Ensemble Lucilin gearbeitet.
Als improvisierende Musikerin spielte sie mit MusikerInnen wie Cordula Bösze, Sylvia Bruckner, Karlheinz Essl, Hannes Löschel, Jorge Sanchez-Chiong, Stefan Scheib, Elliott Sharp, Kazuhisa Uchihashi, Ute Völker.
Aktuelle Projekte sind u.a. das Trio bimm mit Chris Janka (E-Gitarre, Maschinen) und Edgar Friedl (Turntables), das Quartett mit Thomas Berghammer (Trompete), Jakob Gnigler (Saxophon) und Alessandro Vicard (Kontrabass), das Trio mit Dušica Cajlan-Wissel (Klavier) und Gunda Gottschalk (Violine), das Projekt draußen und drinnen (Transkriptionen von Umweltgeräuschen).
Außerdem arbeitete sie als Musikerin, Komponistin und Performerin in Theater- und Tanzproduktionen (u. a. Burgtheater und Akademietheater Wien, Volkstheater Wien, Rose Breuss, Tanz*Hotel, DamenImprovisation & HerrenBIGbäng, LuxFlux, Compagnie Veronika Riz).
Sie konzipierte Klang- und Videoinstallationen, auch in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus dem Bereich Video und bildende Kunst für das Essl Museum, die Philharmonie Luxembourg, das Hotel Pupik in Scheifling (A), die Galerie Dominique Lang in Dudelange (L) und im Rahmen des Festivals artacts für die Wieshofer Mühle in St. Johann in Tirol.
Im Rahmen von Vermittlungsprojekten für zeitgenössische Musik leitet sie Seminare für Musiker und Musikerzieher und Workshops mit Kindern und Erwachsenen, u. a. im Rahmen der Klangnetze in Wien, im Wiener Künstlerhaus, beim Jazzfestival Moers und beim Orchestre Philharmonique du Luxembourg.
Ihr Lieblingsinstrument ist eine Ansammlung von Metallobjekten, die sie in Konzerten, Rauminstallationen und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert.



Werkbeschreibung

Elisabeth Flungers Musik entsteht durch körperliche und räumliche Aktionen, bei denen es darum geht, unter Einhaltung von Spielregeln ein (oder kein) Ziel zu erreichen. Sehr oft sind es keine perkussiven Techniken, sondern Manipulationen mit den Objekten selbst, die die Musik hervorbringen.
Die Objekte sind mobil und lassen sich immer wieder neu und anders kombinieren, man kann sie in die Hand nehmen, sie hinlegen, aufhängen, aneinanderlehnen, fallenlassen, schieben, ziehen, aufeinandertürmen, umwerfen, fallen lassen, zusammendrücken, schütteln, schaukeln, reiben und kratzen, man kann sie sowohl als Schlaginstrument als auch als Schlägel verwenden.
Diese Manipulationen werden oft durch den Widerstand des Materials behindert. Der Zufall, die Schwerkraft und die Trägheit können kleine Unfälle provozieren: Die Objekte klappern, wackeln, stürzen ein, verrutschen und verändern den musikalischen Ablauf durch ungeplante Geräusche. Es ist ein Teil der Strategie, diese Zwischenfälle vorauszuahnen und zu provozieren oder, falls sie unverhofft passieren, sie effektvoll ins Geschehen einzubeziehen. Musik wird zu einem Spiel: eine zufallsbestimmte Situation, die nur teilweise planbar ist, ein utopischer Gegenentwurf zur üblichen Lebens- und Musikpraxis, die auf Sicherheit, Kontrolle und Effizienz beruht.